BKJ fordert Unterstützung für Einrichtungen und Freiberufliche in der Kulturellen Bildung

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) appelliert an öffentliche Fördergeber in Bund, Ländern und Kommunen, freie Träger sowie freiberuflich Tätige in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung vor einer Existenzgefährdung zu bewahren. Dazu sollen die Möglichkeiten des Haushaltsrechts ausgeschöpft und, wenn nötig, Förderregularien angepasst werden.

„Die BKJ begrüßt, dass Ministerien auf Bundes- und Länderebene bereits Regelungen getroffen haben, um beispielsweise Stornierungskosten zu erstatten und Träger anderweitig vor finanziellen Engpässen zu schützen. Zugleich bleibt auf Seiten der zivilgesellschaftlichen Träger und freiberuflich Tätigen oftmals ein finanzieller Verlust, der nicht aufgefangen werden kann. Vor allem Einrichtungen und Vereine, deren Existenz von den Erlösen aus Teilnahmebeiträgen und Ticketverkäufen abhängt, brauchen dringend Unterstützung.“

Prof. Dr. Susanne Keuchel, BKJ-Vorsitzende

→ Die vollständige Meldung der BKJ lesen Sie hier nach.

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