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Digitale Teilhabe sichern. Kulturelle Medienbildung für und mit jungen Menschen gestalten

16. Januar 2026

Digitalisierung treibt einen tiefgreifenden kulturellen Wandel voran und prägt soziale Beziehungen. Um diese Realität selbstbestimmt mitgestalten zu können, brauchen junge Menschen spezifische Kompetenzen. Kulturelle Medienbildung befähigt Kinder und Jugendliche, die digitale Lebensrealität kritisch zu reflektieren, in ihr selbstbewusst zu navigieren und eigenständig zu handeln – als Querschnittsaufgabe Kultureller Bildung und unverzichtbarer Teil allgemeiner Bildung.

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) als Dachverband von über 50 bundes- und landesweiten Fachinstitutionen und -verbänden fördert und fordert den Diskurs über Digitalität als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe. Das Positionspapier betont das Potenzial digitaler Räume als Lernressource und Kultur-, Gestaltungs- und Teilhaberaum. Es benennt Ansätze, Bedingungen und Chancen kultureller Medienbildung für Praxis und Politik

Das Positionspapier gliedert sich in folgende Themenbereiche: 

  1. Digitale Kultur- und Ausdrucksformen anerkennen und systematisch fördern
  2. Kulturelle Medienbildung gezielt fördern – digitale Teilhabe ermöglichen
  3. Gestaltung von Digitalität braucht Haltung
  • Was wir tun: Selbstverpflichtung
  • Was zu tun ist: Handlungsempfehlungen an die Politik

Das Positionspapier entstand im Fachausschuss Kulturelle Bildung und Digitalität der BKJ unter Mitarbeit der LKJ Thüringen.

Das Papier wurde von allen Mitgliedern gemeinsam im November 2025 im Rahmen der BKJ-Mitgliederversammlung in Berlin verabschiedet.

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